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Unsere Politik

Unsere Ziel ist es die Lebensqualität der Gemeinde Rohrdorf zu verbessern für jetzige und zukünftige Generationen.

Dorfentwicklung

Neue Wohnformen, Verstädterung, Remanenzeffekt, Infrastrukturmaßnahmen, Nahversorgung, Ortsgestaltung, Gewerbeansiedlung, Wohnungsnot und viele weitere Themen sind Bestandteil eines Diskurses über nachhaltige Dorfentwicklung.

 

In welcher Weise soll die Gemeinde Rohrdorf wachsen? Wie wollen wir in Zukunft wohnen? Welche Strukturen müssen erhalten bleiben? Welche Antworten finden wir in der Bauleitplanung auf den Klimawandel?
Die nächsten Jahre und Jahrzehnte werden weitreichende Fragen aufwerfen, auf die wir Antworten finden müssen, damit auch nachfolgende Generationen gerne in Rohrdorf leben.

Rohrdorfer Ortsmitte:

Seit Jahren beschäftigt sich die Gemeinde mit der Entwicklung in der Dormitte. Nach zahlreichen Verhandlungen von Bürgermeister Hausstetter mit dem Investor zeichnet sich langsam das Zustandekommen eines gemeinsamen Plans ab, der in einen, dann auch rechtskräftigen, Bebauungsplan münden soll. Demnach sollen unter Erhalt des ortsbildprägenden Gebäudes des ehem. Lebensmittelmarkts Opperer an der oberen Dorfstraße im hinteren Bereich zahlreiche Wohneinheiten entstehen, im Bestandsgebäude soll zudem auch Platz für Gewerbe sein. Wichtig ist uns, dass der Kinderspielplatz für alle weiterhin nutzbar ist und der Erhalt des Grünbereiches am Hang. 

Rohrdorf Bereich Saliterstraße:

Das Grundstück an der Saliterstraße wurde im Rahmen der "offensiven Bodenvorratspolitik" unseres ersten Bürgermeisters von der Gemeinde erworben. Im Gemeinderat ist man sich einig, dass alternative Wohnformen und Mehrgenerationenwohnen Bestandteil einer Dorfentwicklung sein müssen. Im September 2025 wurde im Gemeinderat auf Antrag des BR beschlossen, für dieses Grundstück ein städtebauliches Konzept für die Kombination von verschiedenen und alternativen Wohnformen erstellen zu lassen. Auf Initiative von Simon Hausstetter konnte die Hochschule Rosenheim für ein entsprechendes Kooperationsprojekt gewonnen werden. Unter Leitung von Prof. M. Kühfuss erarbeiten im SS 2026 Studierende zehn unterschiedliche städtebauliche Konzepte für eine zukünftige Bebauung im Bereich der Saliterstraße.

weitere Infos unter: "Projekte/Bauland für Einheimische"

 

Thansau Renolitgelände:

Seit 2024 plant die Renolit SE mit dem Team der LBGO und unter Einbeziehung der Gemeinde die Entwicklung des Renolitgeländes in Thansau. Ein Verkauf des Geländes, wie von der CSU und den FWH gefordert, stand nie zur Debatte. Im Sommer 2025 war man sich über erste Pläne soweit einig, dass eine Vorstellung im Gemeinderat und anschließend in der Öffentlichkeit für nach den Sommerferien terminiert wurde. Die in keiner Weise mit der Renolit SE oder der Gemeinde abgesprochenen "Pläne" der CSU, wie in einem Flyer veröffentlicht, haben weder mit den tatsächlichen Planungen, noch mit dem Zeitpunkt der Beteiligung von Gemeinderat und der Öffentlichkeit zu tun!

Für Simon Hausstetter und für den Bürgerblock ist die Entwicklung dieser Brache inmitten von Thansau die entscheidende Aufgabe der nächsten Jahre. Mit der Vision "Thansau 2030" wird die Zukunft des gesamten Ortes als Ganzes betrachtet. Neben der großen Chance Thansau zusammenwachsen lassen zu können und Plätze der Begegnung für alle zu schaffen, ist es essentiell, auch die Gefahren im Blick zu behalten: wieviel Zuwachs verträgt der Ort und die Infrastruktur, wie lösen wir die Verkehrsproblematik, wie planen wir, dass den Belangen aller Thansauerinnen und Thansauer, der bisherigen und der neuen, Rechnung getragen wird? Dies erfordert in besonderem Maße Bedacht, Sorgfalt und Weitblick! Zudem erfordern die Verhandlungen mit der Renolit SE die Fähigkeit, sich mit komplexen juristischen Sachverhalten auseinanderzusetzen, Sachverständige hinzuzuziehen und sich hartnäckig und auf Augenhöhe gegenüber dem internationalen Konzern für die Interessen der Gemeinde einzusetzen. Dies erfordert Erfahrung, Ausdauer und Verhandlungsgeschick!

weiter Infos unter: "Projekte/Thansau 2030"